
“Mein Mann kann sich nicht mehr bewegen. Er röchelt.” Kurz nach dem Anruf bei der Leitstelle Havelland piepst es in der Tasche von Jörg Ebert*, dem dienst habenden Arzt einer Rettungsstelle im Krankenhaus einer größeren Stadt Brandenburgs. „Unklare Bewusstlosigkeit“ liest der 34-Jährige auf dem Display seines Piepers – ein häufiger Notruf, der viele Fragen offen lässt.
Ebert stellt einem älteren Mann mit Kreislaufproblemen noch ein Rezept aus, dann sucht er seine Jacke. “Holt den Chirurg aus dem Bett, der muss hier aufräumen”, ruft er einer Schwester zu. Im Warteraum sitzen fünf Patienten ohne lebensbedrohliche Verletzungen, sie werden sich gedulden müssen, bis Eberts Kollege auf den Beinen ist. Zur gleichen Zeit wird auch der 26-jährige Rettungssanitäter Norman Schuster* in der Wache nebenan aus dem Schlaf gerissen. Es ist halb fünf an einem Sonntagmorgen. Jörg Ebert ist in dieser Nacht der einzige Arzt im Umkreis von 40 Kilometern. ‘Notarzt in Brandenburg: “Knien Sie sich doch da nicht so rein!”’ weiterlesen





Gestern konnte ich nicht bloggen – zuviel Alkohol… Passt ins Bild? Als Studentin bin ich gegen Semesterende im Prüfungsstress. Gut, ich habe nichts getrunken, aber die Studie, die gestern überall zitiert wurde, hat mir zu denken gegeben. Forscher des Zentralinstituts für seelische Gesundheit in Mannheim kamen zu dem Befund, dass einer von drei Studierenden ein Alkoholproblem 









Neue Kommentare