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Adorno ist wieder da

Theodor W. Adorno würde wohl erschrecken, ginge er heute durch die Falckensteinstraße in Kreuzberg. “Adorno Superstar!” steht dort an einer Wand, was soll das denn? “Ein großes Missverständnis” vermutet der Kreuzberger Schriftsteller Jakob B. hinter dem Graffito, denn dem Kritiker der Kulturindustrie war jeder Rummel fremd.

Eine Misere nennt Jakob Texte, die fortlaufend in den Zeitungen sinnlos mit Adorno-Zitaten geschmückt würden – und insofern könnte dieser Schriftzug auch ironisch gemeint sein: Der Denker, viel gerühmt aber unverstanden von der Welt.

Wer denkt heute in Kreuzberg noch an Adorno?

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12 Kommentare zu “Adorno ist wieder da”


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