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Notarzt in Brandenburg: “Knien Sie sich doch da nicht so rein!”

Rettungswagen - Foto: www.flickr.com/photos/extranoise/ Creative Commons

“Mein Mann kann sich nicht mehr bewegen. Er röchelt.” Kurz nach dem Anruf bei der Leitstelle Havelland piepst es in der Tasche von Jörg Ebert*, dem dienst habenden Arzt einer Rettungsstelle im Krankenhaus einer größeren Stadt Brandenburgs. „Unklare Bewusstlosigkeit“ liest der 34-Jährige auf dem Display seines Piepers – ein häufiger Notruf, der viele Fragen offen lässt.

Ebert stellt einem älteren Mann mit Kreislaufproblemen noch ein Rezept aus, dann sucht er seine Jacke. “Holt den Chirurg aus dem Bett, der muss hier aufräumen”, ruft er einer Schwester zu. Im Warteraum sitzen fünf Patienten ohne lebensbedrohliche Verletzungen, sie werden sich gedulden müssen, bis Eberts Kollege auf den Beinen ist. Zur gleichen Zeit wird auch der 26-jährige Rettungssanitäter Norman Schuster* in der Wache nebenan aus dem Schlaf gerissen. Es ist halb fünf an einem Sonntagmorgen. Jörg Ebert ist in dieser Nacht der einzige Arzt im Umkreis von 40 Kilometern.

Blaulicht, Bundesliga, Fontane

Der Motor läuft bereits, als Ebert den Wagen erreicht, Schuster sitzt schon hinter dem Lenkrad. “Wohin?”, fragt ihn Ebert beim Einsteigen. “Ein Dorf bei Ribbeck, dauert mindestens 20 Minuten.” In solchen Fällen sollte eigentlich ein Hubschrauber starten, doch dem fehlt die Nachtzulassung.

Ebert lehnt sich im Beifahrersitz zurück, bis zum Einsatzort kann er entspannen. In den letzten Stunden hat er ohne Pausen gearbeitet, nichts gegessen oder getrunken. Es regnet, auf den nassen Straßen spiegelt sich das Blaulicht und mischt sich mit dem Morgenrot. Der Wagen rauscht mit 150 Stundenkilometern durch die leeren und schier endlosen Alleen an der Havel. Romantisch wie Fontanes “Wanderungen durch die Mark Brandenburg”, denkt er und wendet sich ab.

“War gestern nur eine Halbzeit beim Fußball”, reißt ihn der Fahrer aus dem Halbschlaf. “Ich wollte ausgeschlafen sein, wenn der Weckruf kommt”. Der Mann mit der wasserstoffblonden Kurzhaarfrisur erzählt von seinen Kumpels im Dorf, von Spielerverkäufen in der Bundesliga. Wenn sie Dörfer passieren, blinkt im Licht der Straßenlaternen ein großer Ohrring. Ebert weiß wenig über Fußball.

Kurz bevor sie den Ortseingang erreicht haben, meldet sich die Zentrale. Der Transportwagen wird bald eintreffen, die Rettungskette läuft weiter. Ebert setzt sich auf und studiert den Ortsplan. Gleich muss alles schnell gehen, jeder Handgriff sitzen.

Brandenburger Dorf - Foto: www.flickr.com/photos/bej/ - Creative Commons

Das Dorf hat nur wenige Straßen. Vor einer Scheune winkt eine ältere Frau im Bademantel mit beiden Armen. Schuster parkt den Mercedes-Kombi im Kiesbett. Als Ebert das Gartentor aufstößt, hört er hinter sich, wie sein Mitarbeiter die Arztkoffer entlädt.

“Wo ist er?” fragt Ebert kurz, die Frau deutet auf eine einstöckige Baracke. “Gleich geradeaus hinter der Küche”, ruft sie ihm nach. Sie folgt ihm langsam und leicht humpelnd durch den unkraut-überwucherten Garten, in dem Werkzeuge und Autoteile liegen. Das erste, was Ebert beim Hereinkommen auffällt, sind die vergilbten Vorhänge. Auch die Räume sehen aus, als hätte seit Jahren kein Bewohner mehr die Kraft gefunden, hier gründlich zu reinigen.

Der Patient liegt im Schlafzimmer, einer kleinen quadratischen Kammer, in die kaum mehr als eine große Schrankwand aus Pressholz und das Bett selbst passt. Ein schwerer Schlaganfall, denkt Ebert, denn die Person liegt bewegungslos auf dem Bett und grüßt nicht. Er wirft das Bettzeug in eine freie Ecke und kniet sich auf die Matratze. Vor ihm liegt ein übergewichtiger Mann Mitte Fünfzig auf dem Rücken und röchelt. Als Ebert ihm in die Augen blickt, scheint er verwundert, so als hätte er seine Lähmung noch nicht verstanden.

“Was ist mit ihm?” Erst jetzt bemerkt Ebert wieder die Frau hinter Schuster im Türrahmen. Sie sieht hilflos aus, wie sie dasteht, klein und leicht gekrümmt in einem Bademantel, die gräulichen Haare mit Plastikklammern nach hinten gesteckt. “Wir müssen ihn mitnehmen”, antwortet Ebert. Dann übernimmt Schuster das Gespräch, damit er weiter in Ruhe arbeiten kann. “Haben Sie eine Krankenkarte?”, hört ihn Ebert fragen.

Dorf - Foto: Anne Grieger

Ein Bein des Mannes zuckt leicht unter Krämpfen. Ebert leuchtetet ihm in die Augen – die Pupillen reagieren träge. Ebert testet den Patienten auf Atmung, Blutdruck, Puls und Schmerzempflindlichkeit. Für den Transport ist er stabil, denkt er. Ob er ein blutverdünnendes Mittel spritzen kann, wird sich jedoch erst durch das CT-Gerät im Krankenhaus zeigen.

“Hier klebt man fast fest”

Von der Suche nach Arztbriefen und Medikamenten kommt die Frau mit einer Plastiktüte voller Arzneien zurück. Als Schuster den Inhalt ausschüttet und ihr verschiedene Packungen vorhält, schüttelt sie verwirrt den Kopf. “Nein, das hat er am Morgen genommen, die gelben Mittags, und das hatte er früher mal.” Sinnlos, die Kombination kann nicht stimmen. Die aufgeregte Frau geht noch einmal auf die Suche. “Eklige Bude, hier klebt man fast fest”, entfährt es Schuster.

Die Transportsanitäter sind da. “Mensch Doktor, knien Sie sich doch da nicht so rein”, ruft einer der beiden, als sie das Zimmer betreten und Ebert auf dem Bett antreffen. “Ziehen Sie sich doch wenigstens Handschuhe an”. Für die Trage sind die Räume zu eng, sie müssen den Patienten bis zur Haustür auf eine Plastikplane legen. Auf dem Weg nach draußen steht ein Sessel im Weg, Ebert verpasst ihm einen Tritt. Ob es Verwandte gebe, fragt er schließlich, als sie den Kranken verladen und die Frau ihnen nervös zuschaut. “Wir haben eine Tochter, wissen Sie, die wohnt in Essen.” “Oh, das ist ziemlich weit weg”, antwortet er.

Schuster fährt allein im Rettungswagen vorweg, Ebert steigt in den Transporter auf den Sitz neben dem Patienten. Seine beiden Begleiter bleiben nicht lange ruhig: “Bäh, was für ein Loch, im Kühlschrank waren nur Bierflaschen. Und die Gartenzäune konnte man eindrücken, die haben wohl direkt nach der Wende zum letzten Mal eingekauft”. “Ist ein schöner Ort, ja”, murmelt Ebert sarkastisch zurück.

Die junge Generation zieht auf der Suche nach Arbeit in andere Bundesländer, jeder Fünfte im Land ist erwerbslos. Zurück bleiben die Alten und eine zunehmend marode Infrastruktur. Ärzte werden dringend gebraucht, doch in Gegenden, wo Kindergärten schließen müssen und nur wenige Geschäfte überleben können, wo die Anfahrtswege zu immer mehr Patienten länger werden, möchte sich kaum ein Arzt mehr niederlassen. Im Jahr 2020, so eine Studie des Instituts für Regionalentwicklung im brandenburgischen Erkner, wird bereits jeder Vierte im Land über 65 Jahre alt sein.

Unfalltod in Brandenburg - Foto: Henning Onken

Auf der Rettungsstelle spritzt Ebert dem Mann schließlich ein blutverdünnendes Mittel. Sein Zustand scheint sich zu stabilisieren, die Schwestern können seine Versorgung auf der Station übernehmen. Dann geht es weiter wie gehabt, das Wartezimmer ist voll.

Aufreger des frühen Morgens sind zwei Polizisten, die einen Betrunkenen in Handschellen vorführen. “Ich bin doch kein Schwerverbrecher”, ruft er und wehrt sich. Als die Beamten Ebert den entblößten Arm des Mannes für eine Blutprobe auf den Tisch zwingen, weigert er sich. “Ich bin Arzt und will Menschen helfen”, sagt er. Das wird Ärger geben.

Es ist neun Uhr morgens, als Ebert schließlich aus der Station heraustritt. Bis zum Ende seiner Schicht hat er 34 Patienten versorgt. Auch jetzt ist das Wartezimmer voll. Viele Patienten aus dem Umland kommen auch deshalb, weil sie hier eine schnelle Behandlung erwarten und Medikamente oft umsonst herausgegeben werden. Die Bindung an Hausärzte lässt nach. 180 Praxen können laut Kassenärztlicher Vereinigung nicht mehr besetzt werden. Viele Ärzte arbeiten auch im Pensionsalter weiter, weil sie ihre Praxis nicht verkaufen können. Auf einen Brandenburger Vertragsarzt kommen statistisch etwa 806 Einwohner, ein Negativrekord bundesweit.

Jörg Ebert wird sich in den Zug nach Berlin setzten und dort einnicken – so wie jeden Tag auf dem Weg nach Hause. Hoffentlich werde ich den Halt der Regionalbahn am Ostbahnhof nicht wieder verschlafen, denkt er.

*Name auf Wunsch geändert

Fotos: (1) Till Krech /Creative Commons, (2) Roman Bejnar /Creative Commons, (3) Anne Grieger, (4) Henning Onken

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14 Kommentare zu “Notarzt in Brandenburg: “Knien Sie sich doch da nicht so rein!””



  • Zum Weinen! Ich fühle mich schrecklich hilflos gegenüber den angesprochenen Gegebenheiten.


  • Und was will uns der Artikel sagen?

    Eine gelungene Zustandsbeschreibung jenseits aller Aktualität.
    Aber diese unterschwellige Weinerlichkeit ist überflüssig.

    Wenn dem Notarzt sein Job stinkt, soll er ihn aufgeben.
    Er gehört (im Gegensatz zu den meisten seiner Kundschaft) zu den Priviligierten.
    So schlecht bezahlt, wie die Ärzte gerne tun, ist er wahrlich nicht.
    Und auf welche Arbeitsbedingungen er sich einließ, hätte er vorher wissen können.

    Der Beitrag vermittelt den Eindruck, als solle der Leser Bewunderung und/oder Mitleid mit den tätigen Personen empfinden.
    Die machen ihren Job für den sie bezahlt werden.
    Und das, wie mancher Betroffene von dieser Berufsgruppe berichten kann, durchaus auch manchmal ruppig, rüde und wenig sensibel.


  • Der Artikel beschreibt sehr gut die Situation von Notärzten auf dem Land auch anderer Ost-Bundesländer. Ich bewundere die Ärzte, die diesen Knochenjob tun, auch wenn mein Vorschreiber anderer Ansicht ist.


  • Glaubt jemand, das sei ein ausschließlich auf Brandenburger Verhältnisse zutreffender Artikel. Gerne darf sich der Autor über die Bedingungen der Rettungsdienste und Krankenhausversorgung im ländlichen Raum in den alten Bundesländern informieren.
    “Land-Rettung” ist so, fast überall.
    In bis zu 8 Minuten wird doch nur in Ballungszentren ein Patient erreicht. Rettungshubschrauber haben oft keine Nachtflugausrüstung. Da gibt es auch keinen Unterschied.


  • Traurig, sowas zu lesen, trifft es aber sehr gut. Bin selbst Brandenburger – aber nun schon lange in Berlin. Habe auch eine Weile im Norden von BB gearbeitet und bin lieber gependelt, weil trotz schöner Landschaft,Seen usw. man hat irgendwie inzwischen das Gefühl, dass da in manchen Ecken eine ganze Generation fehlt – oder halt nur noch die Bier zum Frühstück-Fraktion dableibt. Okay es gibt natürlich auch viele Berliner und sogar Schwaben (z.B. Ökobauern usw.), aber die ignorieren die Einheimischen so gut es geht.

    Respekt für alle Leute, die dort und in den sozialen Berufen arbeiten – macht ja immerhin nicht jeder Arzt. Weiß nicht, was manche vom Arzt oder den Sanis erwarten, sollen sie gute Miene zum bösen Spiel machen? Irgendwie muss man doch auch mit dem Frust umgehen, der sich in so einem Berufsalltag aufbaut.


  • Blutentnahme. “Ich bin Arzt und will Menschen helfen”

    Na, ganz toll geholfen. Wenn der evtl. betrunkene Autofahrer, um den es hier möglicherweise geht, von dem Richter magelns Beweisen freigesprochen wird, weil es gerade an der Blutprobe fehlt und der Typ nach der Freispruchfeier – natürlich volltrunken – einen umsemmelt, damit hat der Arzt der Menschheit dann ganz toll geholfen.

    Dass die Beamten wahrscheinlich einen genauso langen Tag hinter sich haben und auch mit Fällen konfrontiert werden, die dem o.g. recht ähnlich sind, berücksichtigt er nicht – sieht sich statt dessen als Held für den Menschen.

    Sein Job ist schwierig, keine Frage. Dieser Bericht beleuchtet auch ein wenig seinen Job und regt zum Denken an, zeigt Mißstände auf. Keine Nachtzulassung – danke Bürokratie! Dafür verrecken halt ein paar Leute, unglaublich diese Haltung der Bürokraten. Sollte es doch evtl. dem Ermessen des Piloten überlassen werden, wo und wann er fliegt/landet?!


  • Da dieser Artikel einige Fehler enthält, halte ich dessen Aussagekraft für zweifelhaft.
    Scallgeräte werden im Rettungsdienst nicht eingesetzt, zumal der “scall”-Dienst von der Telekom bereits vor einigen Jahren aufgegeben wurde.
    Transportsanitäter gibt es nicht, zumindest nicht in Deutschland. Es handelt sich dabei um Rettungsfachpersonal mit entsprechender Ausbildung.

    Der Autor entblößt sich hier durch eine eher schlechte Recherche, die dem Artikel jegliche Glaubwürdigkeit nimmt.


  • ganz ganz schlechter artikel !!!
    einen haufen falscher und beleidigender beschreibungen, tatsachen einfach falsch dargesellt, daumen runter !

    hoffentlich lesen ihn nicht allzuviele leute, da stehen rettungsassistenten und notfallmediziner in einem wirklich schlechten licht!!!

    schulnote 5 minus !!!


  • Transportwagen?
    Transportsanitäter?

    Danke!
    Recherche hilft manchmal!


  • ich frage mich gerade, wo der Autor für diesen Bericht seine Quellen her hat.
    Sehr schlecht geschrieben, wenn die Situationen manchmal auch zutreffen können. Aber bitte mit genauen Berufs- und Fahrzeugsbezeichnungen. Auch die sichtbaren Zeichen eines Schlaganfalls kann man viel besser beschreiben, und stehen auch so in jedem einfachen Lehrbuch.


  • @ich: bezüglich “scall”: es handelt sich um ein gerät, das dem scall-dienst der telekom vergleichbar ist. es empfängt textsignale im fließtext und stellt etwa 20 zeichen dar. ärzte nennen das gerät auch “pieper”. ich habe das an der betreffenden textstelle noch eingefügt.


  • Schlechter Artikel,

    Viel zuviele negative Aussagen über den Rettungsdienst. Die Zeit der Transportsanitäter und Transportwagen ist schon lange vorbei. Bitte das nächste mal im Vorfeld besser informieren, damit in den Augen der Allgemeinheit kein falsches Bild über den Rettunsgdienst entsteht.


  • Also Leute,
    anstatt über die genauen Bezeichnungen zu schimpfen solltet ihr euch Gedanken um die Zustände machen. Ich bin selber schon im Bereich Erkner Rettungsdiesnt gefahren und weiss wie es da aussieht mit der Versorgung und den nicht einzuhaltenden Zeiten bis zum Eintreffen vom Personal. Über die Fehler kann man hinweg sehen, es geht doch schlicht und ergreifend darum, das die Versorgung immer schlechter wird.
    Ja, die Anzeichen eines Apoplex hätten genauer sein können, aber ist das nicht egal? Es geht ja auch hauptsächlich darum, das die Ärzte immer lämger arbeiten müssen, mehr Patienten versorgen müssen und im Endeffekt weniger Lohn bekommen.Und nicht nur die Ärzte ! Auch die Krankenschwestern. Und warum? Weil die Krankenkassen immer weniger bezahlen.Und auch zu den Kommentaren vom Fahrer (müsste eig. ein Rettungsassistent sein?); das ist im Rettungsdienstalltag (leider) üblich, aber irgendwie muss man auch damit klar kommen was man sieht. Mit solchen Leuten wie beschrieben habe ich mitleid, kann und darf es aber nicht zeigen weil ich einen Job zu erledigen habe.Und diesen Job mache ich gerne und aus tiefstem Herzen.Die beste Möglichkeit, mit Not, Elend, Tod und weiteres umzugehen ist und bleibt der Sarkasmus. Das wird wohl fast jeder Rettungsdienstler bejahen.
    Fazit: Ich finde den Artikel (trotz der Fehler eines Laien) gut formuliert… Er ist zumindest für Nicht-Eingefleischte Rettungsdienstler und Laien gut verständlich.


  • So ein grottenschlechter Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
    Gehirndurchfall ist das und sonst nix.

    Ganz großes Kino hier

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