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Abriss Ost: So putzt sich Potsdam heraus

Foto: Anne Grieger

Palast der Republik - Foto: Henning Onken

Wie sich die Bilder gleichen: Oben der Alte Markt mit der Fachhochschule Potsdam im Vordergrund, unten die Ruine des Palasts der Republik auf dem Schloßplatz vor knapp zwei Jahren. An beiden Plätzen wird ein Schloss wieder aufgebaut. Der entscheidende Unterschied: Das Potsdamer Stadtschloss entsteht neben der alten Fachhochschule und stört also nicht. In einer Simulation, die den Zustand im Jahr 2011 zeigen soll, steht der DDR-Bau friedlich neben dem neuen alten Prunkschloss, abgerissen wird die Fachhochschule wohl trotzdem. Über die Gestaltung der Schlossfassade entweder nach historischem Vorbild oder modern wird übrigens ähnlich laut gestritten, wie beim zukünftigen Humboldtforum.

Fotos: Anne Grieger (1), Henning Onken (2)

Fotostrecke: Palast der Republik

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4 Kommentare zu “Abriss Ost: So putzt sich Potsdam heraus”



  • ich wünschte, die uni potsdam wäre auch endlich soweit und würde den plattenbau-campus golm schließen. die geisteswissenschaften sollen angeblich umziehen – ins neue palais…


  • Stimmt, deutliche Ähnlichkeit.

    Und an der Idee, auch in Potsdam das Schloss wieder aufzubauen, sieht man zudem, dass die Potsdamer auch nicht klüger sind als sie Berliner.


  • lieber henning, manchmal denke ich, du bloggst einfach nur um zu bloggen – oder was soll der beitrag denn sagen? erst der titel, der mit “herausputzen” eher positiv anstimmt, dann ein vergleich der beim näheren hinsehen keiner ist und zum abschluss ein kleines allgemeinplätzchen, wobei die entscheidung durch hasso plattners spende eigentlich entschieden wurde.
    als studentin in ebenjenem bau kann ich auch nur sagen, dass der weg durch den umzug an den campus in ein paar jahren der weg dorthin zwar länger wird, aber für die studenten den vorteil bringt endlich nicht mehr an zwei standorten rumzugurken und den muff der ollen kiste ertragen zu müssen. sicher ist der bau für sich gesehen eines der guten beispiele ostdeutscher moderne, aber letzlich doch sehr marode, zu weit ab vom eigentlichen stadtkern um die großen ladenflächen in schwung zu bekommen und viel zu monströs in der üblichen kleinteiligkeit potsdams.


  • Mehr Wohnraum brauchen wir in Potsdam – also weg mit den alten Bürogebäuden und neue Wohnhhäuser hin.

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  • Thomas Feirer: echt coole Bilder …
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  • Aileen: Ich hab mal ne frage: wo genau ist der Markt und hat der auch sonntags auf? lg
  • Ilse Fuehrhoff: Es gibt in Berlin tatsächlich noch sehr viele, eigentlich ungeahnt viele Hausfassaden oder auch...

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