Wenn einmal im Jahr Ministerien oder Museen zum Tag der offenen Tür einladen, stehen Tausende Schlange. Anders vor der Zentrale von Scientology in der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg: Dort ist anscheinend jeden Tag ein Tag der offenen Tür. Es locken weder Blaskapellen, noch Stehtische mit Kaffee und Kuchen. Den einzigen Besucher auf diesem Foto erwartet nur die bekannte Mischung aus Psycho-Gedudel, verfänglichen Persönlichkeitstests und stapelweise Bücher des Gurus L. Ron Hubbard. Die werden allerdings verkauft – wirklich umsonst gibt es nur misstrauische Blicke der “operierenden Thetane” von drinnen.
Es wäre weniger skurril, das Schild “Heute Tag der offenen Tür” vor einem Media-Markt aufzustellen als vor dieser “Kirche”. Gut dass diese Werbung offenbar nicht funktioniert, auch nicht mit Gratis-Massagen vor der Weltzeituhr. Der Berliner ist schließlich nicht blöd.










Fahre ich öfters mit dem Bus dort vorbei, steigen aus dem Bus durchaus Leute aus und begehen diese “Zentrale” eingangsmässig..
Ausgestattet, seriös, mit Anzug-Outfit und Leder-Terminkalender in der Hand.
Machen diese Bauernfänger neuerdings auf “seriös” und nicht mehr auf Holztisch-Strassen Bauernfang?
Man kann nur hoffen, dass der Senat + Verfassungsschutz nicht wieder beim Thema Scientology am Schreibtisch eingenickt ist.
Das bringt denen ja auch mit Berliner Einwohnern nicht ganz so viel. Geld hat hier ein Großteil der Leute eh nicht übrig.
Warum soll also der normale Berliner dort reingehen wo er doch weiß das kostet nur wieder Geld was man nicht hat?
hi liebe leute,
.
man sollte nicht nur das (wohlbermerkt schicke gebäude) örtchen des geschehens umgehen – am potsdamer platz sind auch des öfteren infostände von dianetikern zu finden …
ist alles s-tölchen und die stehen unter einem dach. also besser pfötchen weg und das weite suchen
auch vielleicht kostenloste stresstestchen machen die …
na, wat ma stress macht wees ick selba!
kostenloste = kostenlose …
was dahinter steckt weiss ich nicht .