… auch auf dem Bürgersteig. Die Fußgängerin auf dem Foto blieb eine ganze Weile unschlüssig stehen, ehe sie doch auf die Straße auswich. Vermutlich verärgert ging sie an den beiden geparkten Umzugslastern vorbei.
Diese Szene hätte man genauso gut in Kreuzberg oder Prenzlauer Berg beobachten können. Auf Bürgersteigen, Radwegen und in Häusereinfahrten parken Leute ganz selbstverständlich ihre Autos. Dass das verboten ist und alle anderen Verkehrsteilnehmer behindert, lernt jeder im Fahrunterricht – doch in Teilen Berlins hat sich dieses Verhalten längst eingebürgert.
Ganz so anarchisch geht es in Berlin aber nicht zu: In dieser Stadt wurden im vergangenen Monat Tausende Radfahrer angehalten und wegen Regelverstößen bestraft. Bußgelder gab es auch für Fahrten auf dem Gehweg oder in Fußgängerzonen.
Der Fahrer des gelben Lasters im Vordergrund hat rote Hütchen aufgestellt, um seinem Regelverstoß einen legalen Anschein zu geben. Das macht die Sache nicht besser.









es gibt aufkleber “parke nicht auf unseren wegen”, herunterzuladen oder zu bestellen im netz. habe das gerade mal bei google eingeben und bin auf komische geschichten gestoßen. da bemühen falschparker anwälte, um gegen “auto-hasser” und “querulanten” vorzugehen. ziemlich absurd.
http://www.frag-einen-anwalt.de/Was-tun-gegen-Autohasser-im-Viertel-__f24620.html