Playlisten erstellen! Warum Musik für viele so wichtig ist

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Nicht jeder kann den ganzen Tag über Musik hören. Die meisten jedoch sind rund um die Uhr von Musik umgeben. Denn sie spricht eine Sprache, die auch ohne große Worte verstanden wird und die meist gut zu der aktuellen Stimmungslage passt. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Musikrichtungen ausfallen, wenn die Stimmung sich verändert. Nachweislich kann Musik einen Einfluss darauf nehmen, wie wir uns fühlen oder anders gesagt, wir wählen recht bewusst die Playlisten am Tag aus, die gerade zu unseren Gefühlen passen.

Von euphorisch bis traurig

Fühlen wir uns wohl, geht es uns gut und haben wir etwas Schönes erlebt, dann kann die Musik nicht laut genug sein. Es ist, als würde sie Botenstoffe freisetzen, die dazu führen, dass wir uns noch viel besser fühlen. Natürlich schüttet der Körper bei Freude und Wohlbefinden Botenstoffe aus, die ein Hochgefühl erzeugen. Oftmals wird dann ganz unbewusst automatisch auf Musikstücke zurückgegriffen, die uns fröhlich machen und nicht selten dazu verleiten, zu tanzen.

In der Regel greifen wir in solchen Augenblicken auf Lieder zurück, die uns in die unbeschwerte Jugend zurückbringen. Denn da haben die meisten Menschen wilde Partys gefeiert, waren auf Festivals und Konzerten. Dieses Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit holen wir uns unbewusst über die entsprechende Musik wieder zurück.

Auch Gegenteiliges ist möglich. In einer traurigen Situation entscheiden wird uns ganz bewusst gegen euphorische Musikstücke. Jetzt sind eher ruhige und tiefsinnige Stücke, meist in der Tonart Moll gefragt. Zur Verarbeitung von Schicksalsschlägen neigen viele dazu, auf recht düstere Stücke zurückzugreifen. Solang sich das über einen absehbaren Zeitraum hinzieht, ist das verständlich und nicht weiter schlimm.

Sport und Musik – eine gute Mischung

Nicht nur unsere Stimmung lässt sich gut über die Musik widerspiegeln. Sie vermag es außerdem, uns beim Sport ordentlich zu pushen. Wer schon einmal Joggen war und dabei Musik gehört hat, weiß, wie gut die Songs motivieren können. Mitunter wachsen einige Läufer schnell über ihre Fähigkeiten hinaus. Viele stellen sich eine entsprechende Playlist zusammen. Hier gehört unbedingt Musik drauf, die animiert und uns zu großen Taten motiviert.

Im Laufe der Zeit verändern sich die Listen hin und wieder. Denn wie auch beim Essen verändert sich der Musikgeschmack ein wenig im Laufe des Lebens. Tendenziell jedoch bleibt man einer Musikrichtung ein Leben lang treu. Sie wird lediglich um weitere ergänzt. Mitunter kann das recht kuriose Züge annehmen, wenn ein Blick auf die Playliste im Handy zeigt, dass klassische Musik neben Punkrock und 80s-Musik zu finden ist. Wie schon beschrieben, es kommt auf die Stimmung an. Darum stellen wir uns Listen zusammen, sodass wir in der richtigen Stimmung uns den passenden Soundtrack genehmigen können.

Online zocken und Musik hören

Stille herrscht bei den meisten eher selten. Immer und überall dudelt Musik. Meist im Hintergrund, wenn wir nicht bewusst bestimmten Stücken lauschen wollen. So auch, wenn man einmal wieder online unterwegs ist und im Online-Casino das Glück herausfordern möchte. Bisweilen war das offiziell nur in Schleswig-Holstein gestattet. Doch nach dem 1. Juli wird es in ganz Deutschland möglich sein. Allerdings mit zahlreichen Auflagen, die nicht wirklich auf Zustimmung stoßen.

Besonders die Einzahlungsbeschränkung kommt bei vielen nicht gut an. Ein jeder sollte so viel Selbstverantwortung tragen dürfen und selbst entscheiden, wie viel Geld verzockt wird. Zudem gibt es Einschränkungen, was die Auswahl an Spielen angeht. Kein Wunder, wenn nach Alternativen gesucht wird. Auf slotsohnelimit.com hat man eine Möglichkeit, unbegrenzt zu spielen. Slot-Games haben an Beliebtheit zugelegt, weil es einen großen Streamer auf Twitch gibt, der nach wie vor das Online-Casino bewirbt und mit seiner emotionalen Art die Zuschauer begeistert. Die Rede ist von Knossi.

Fazit

Musik begleitet uns nicht nur durch den Tag, sondern durch unser gesamtes Leben. Am Ende kann man fast sagen, dass man seinen eigenen Soundtrack zusammenstellen kann. Mit Songs und Stücken, die in bestimmten Lebensabschnitten von Bedeutung waren. Eine schöne Art, Erinnerungen wachzuhalten.